Paulus-Lager GmbH

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Homepage: www.paulus-lager.de

 

Schwerpunkte:
Lageroptimierung

Lageroptimierung

Das Paulus-Lager war für uns der Rettungsanker und die Flucht nach vorne. 2015 machten wir ein Verlust von knapp 70.000 € mit 10,5 Mitarbeitern. 2016 haben wir mit 12,5 Mitarbeitern einen Gewinn von 63.000 € erwirtschaftet. Eine Steigerung von 192 Prozent. 2017 stieg der Gewinn weiter auf 100.000€. Der Rohertrag pro Mitarbeiter und auch die Liquidität haben sich massiv verbessert. Das alles haben wir dem Paulus-Lager zu verdanken. Durch die gute Vorbereitung und die Erfolgsbeispiele von bereits optimierten Betrieben mit konkreten Zahlen, die uns Frau Paulus zur Verfügung stellte, hat auch die Bank sofort mitgezogen. Diese ist nach zwei Jahren von den Ergebnissen absolut begeistert.
Wolfgang Günther, Geschäftsführer Elotherm Anderson GmbH

Das Paulus-Lager verwandelt ein deutliches Minus in ein kräftiges Gewinnplus

Der Geschäftsführer des Installateurbetriebes Elotherm Anderson GmbH aus Hänigsen bei Hannover Wolfgang Günther war mit der Situation seines Materiallagers unzufrieden: „Es wurde immer unübersichtlicher je mehr wir wuchsen. Das Lager hat mich schon seit wir 1994 den Betrieb übernommen haben genervt. Wir haben etliche Versuche unternommen selbst mehr Ordnung reinzubringen. Unsere Mitarbeiter hat dies aber nie wirklich interessiert und kurze Zeit später war deshalb wieder alles beim alten.“

Sinnvolle Grundstruktur und Einbezug der Mitarbeiter
„Es konnte auch gar nicht funktionieren, weil es bei den Eigenversuchen keine Struktur gab“, beschreibt Günther das Dilemma. Anfang 2015 entschloss er sich deshalb das Paulus-Lager einzuführen. „Frau Paulus hat das Grundgerüst einer sinnvollen Struktur mitgebracht und es gemeinsam mit uns individuell auf unseren Betrieb angepasst.“

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist für Günther, dass die Mitarbeiter von Anfang an mit einbezogen werden. „Auf diese Weise trennt sich auch schnell die Spreu vom Weizen. Ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition hat sich zum Beispiel beim Clean-up-Projekt quer gestellt. In einem klärenden Gespräch stellte sich heraus, dass dieser schon einen anderen Job in Aussicht hatte. Kurz danach trennten wir uns von ihm, was zunächst eine schmerzliche Situation war.“

Top-Mitarbeiter aufgrund des Paulus-Lagers gewonnen
Günther fand jedoch relativ schnell Ersatz in Form eines neuen Betriebsleiters, „der zehnmal besser war als der ausgeschiedene Mitarbeiter“. Ein wesentlicher Grund, warum sich dieser zum Wechsel entschied war das Paulus-Lager. „Er war sofort begeistert als er die Struktur und klaren Prozesse sah“, berichtet Günther.

Der neue Betriebsleiter sorgte auch für eine kräftige Verbesserung der Auftragslage, die ohne die neue Lagerstruktur nicht möglich gewesen wäre. „Wir wären in die typische Falle von Betrieben getappt, die auf einmal wachsen, dadurch viel mehr Umsatz machen, aber mit der Administration nicht hinterherkommen. Das ist eine ganz gefährliche Entwicklung: Je mehr Umsatz, desto schneller pleite.“

Von der Verlust- in die Gewinnzone
„Durch das Paulus-Lager haben wir die Basis für ein kräftiges Wachstum geschaffen und konnten neue gute Mitarbeiter gewinnen. 2015 machten wir einen Umsatz von 1.024.552 Euro und ein Jahr später 1.615.555 Euro. Also eine Steigerung von 58 Prozent.“ Der Gewinn stieg noch stärker. „2015 hatten wir einen Verlust von knapp 70.000 € mit 10,5 Mitarbeitern. 2016 haben wir mit 12,5 Mitarbeitern einen Gewinn von 63.000 € erwirtschaftet. Eine Verbesserung von 192 Prozent. Für 2017 peilen wir einen Gewinn von 100.000 € an.

Der Rohertrag pro Mitarbeiter stieg einschließlich der Gesellschafter um 19,2 Prozent. Auch die Liquidität hat sich massiv verbessert. Dies alles haben wir dem Paulus-Lager zu verdanken. Es war für uns der Rettungsanker und die Flucht nach vorne. Durch die gute Vorbereitung und die Erfolgsbeispiele von bereits optimierten Betrieben mit konkreten Zahlen, die uns Frau Paulus zur Verfügung stellte, hat auch die Bank sofort mitgezogen. Diese ist nach zwei Jahren von den Ergebnissen absolut begeistert.“

Der Chef spart einen Tag Arbeitszeit pro Woche
Auch der Administrationsaufwand ist durch das Paulus-Lager gesunken. „Wir telefonieren wesentlich weniger, um Material zu bestellen und haben eine bessere Abwicklung der Retouren. Früher haben wir meist zu viel bestellt, um günstigere Preise zu erhalten und ich habe viel Zeit in Preisvergleich investiert. Jetzt haben wir klar definierte Bestellmengen und es wird nur bestellt, wenn etwas fehlt.

Mit den Lieferanten verhandele ich nur noch einmal fürs ganze Jahr. Das war eine klare Empfehlung von Frau Paulus. Dabei wird nicht nur der Preis, sondern auch zum Beispiel die Gesamterfahrung mit dem Lieferanten oder die Anzahl und Falschlieferungen berücksichtigt. Die Bestellungen werden von einer Bürokraft abgewickelt. Ich selbst bestelle nur noch, wenn Not am Mann ist.“

Mehr Kundenzufriedenheit und schnellere Abwicklung von Aufträgen
„Wir sind ganz scharf drauf Kunden immer wieder ‚ganz unverfänglich‘ durchs Lager zu führen. Der Glanz in deren Augen verrät sofort, dass auch sie unseren strukturierten Betrieb schätzen. Das schafft zusätzliches Vertrauen.

Durch das Paulus-Lager haben wir eine perfekte Verwaltung des Kommissionsmaterials. Fehler in Kommissionsbestellungen werden rasch entdeckt und dadurch Verzögerungen in Projekten minimiert. Besonders bei Badsanierungen ist die Termintreue und die Geschwindigkeit, in der die Baustelle abgewickelt wird sehr wichtig. Beides hat sich durch das Paulus-Lager erheblich verbessert.“

 

Haustechnik Grüneboom GmbH

Gewinnsprung und fit für die Zukunft mit dem Paulus-Lager
Gregor Grüneboom – Geschäftsführer der seit 1925 in Familienhand befindlichen Grüneboom GmbH & Co. KG – suchte schon längere Zeit eine Lösung, um die teilweise sehr chaotische Lagerhaltung seines Installationsbetriebs in den Griff zu bekommen. „Wir haben es immer wieder selbst versucht, aber nie geschafft. Es lief immer gleich: wir räumten auf, nach kurzer Zeit war die Unordnung wieder da.“

Aktive Unterstützung von der Planung bis zur erfolgreichen Durchführung
Grüneboom machte sich deshalb schlau, welche Lösungsanbieter es auf dem Markt gibt. „Das Paulus-Lager war das einzige, das ein durchgängiges Konzept von der Planung, Umsetzungsunterstützung, bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme anbot. Die meisten Lagersystem-Anbieter sagen einem nur wie man es machen soll, dann steht man aber alleine da. Frau Paulus hat diesen Engpass erkannt und am besten gelöst.“

Bereits im ersten Termin hat ein Paulus-Lager-Berater aufgezeigt was für eine systematische Lagerhaltung verändert werden muss, in einem Plan dokumentiert und mit Grüneboom und seinen Mitarbeitern die weitere Vorgehensweise besprochen.

„Wir haben danach unsere bestehenden Regale versetzt und teilweise neue angeschafft“, berichtet Grüneboom. Der Paulus-Lager-Berater kam alle paar Wochen vorbei. „Wir erhielten von ihm Rückmeldungen zu durchgeführten Maßnahmen, er besprach mit unseren Monteuren die nächsten Schritte und gab uns zusätzliche Verbesserungstipps.“ Außerdem wurde in kleinen Schulungen vermittelt, wie das Paulus-Lager auch über die Zusammenarbeit hinaus erfolgreich weiterläuft.

Nicht mehr benötigtes Material wurde konsequent entsorgt
Einer der ersten Schritte bei der Umsetzung war die Entsorgung von Material das nicht mehr benötigt wurde. „Das hat auch weh getan“, gibt Grüneboom offen zu. „Wir haben wie alle Handwerker nicht verwendetes Material gehortet, da man es ja nochmal brauchen könnte.“ Der Paulus-Lager-Berater drängte jedoch darauf es konsequent zu entsorgen. „Heute bin ich froh darüber. Nur durch die Beseitigung von hinderndem Ballast bekommt man eine vernünftige Struktur in sein Lager.“

30 Prozent weniger Materialeinsatz
„Natürlich kostet die Einführung des Paulus-Lagers etwas. Die Investition haben wir allerdings im ersten Jahr wieder hereinbekommen. Wir haben den gleichen Umsatz wie im Vorjahr mit 30 Prozent weniger Materialeinsatz gemacht.“ Auch in den Folgejahren hat sich dieser Trend fortgesetzt. „Wir machen heute 200 Prozent mehr Umsatz bei nur 15 Prozent gestiegen Materialeinsatz. Dies wäre ohne das Paulus-Lager nie möglich gewesen. Das benötigte Material ist sofort zur Hand. Früher wusste man nie genau, in welchen Kisten es sich befindet. Es wurde dann mehrfach bestellt, da das Suchen länger dauerte als das bestellen.“

Auch am enormen Umsatzwachstum hat das Paulus-Lager einen wesentlichen Anteil. „Durch die konsequente Lagerstrukturierung brauchen wir zum Beispiel einen Mitarbeiter weniger in der Materialbewirtschaftung, der nun zu den Kunden fahren kann und für zusätzlichen Umsatz sorgt.“

Mehr Zeit um das Unternehmen voranzubringen
Auch Grüneboom hat nun mehr Zeit für wichtige Dinge. „Früher musste ich ständig hinterher sein, dass das Lager aufgeräumt wird. Heute machen das unsere Auszubildenden. Das klappt dank der einfachen Lagerstruktur perfekt.“

„Ich habe mein Unternehmen und das Büro weiter strukturiert und ein Mitarbeiter-Punktesystem einführt.“ In Summe führte dies zur bereits erwähnten Steigerung des Umsatzes von 200 Prozent. Das Paulus-Lager war auch dafür die Basis. „Mit dem Paulus-Lager habe ich Grundkonzept, auf dem ich andere Dinge aufbauen kann.“

Auch die Mitarbeiter arbeiten motivierter. „Sie haben das benötigte Material sofort zur Hand und müssen nicht wie früher langwierig Eimer ausschütten, in der Hoffnung, dass sich das gewünschte Teil darin befindet.“

Fit für die Zukunft und Nachfolge
Grüneboom sieht ein strukturiertes Lager – und dabei vor allem das Paulus-Lager – als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft im Handwerksbereich. „Viele Betriebe montieren nur und verschließen ihre Augen vor betriebswirtschaftlichen Aspekten.“ Seiner Meinung kommen aber in Zukunft nur die Betriebe durch, die auch ihre Strukturen auf Vordermann bringen. „Das Paulus-Lager ist für mich das dafür geeignetste System, ich kenne kein besseres auf dem Markt“.

„Wenn ich eine vernünftige Struktur in meiner Firma habe, dann ist sie auch wesentlich mehr wert, ich kann sie besser verkaufen oder mit Überzeugung an einen Nachfolger übergeben.“ Bei Grüneboom ist letzteres der Fall. Sein Sohn Kevin hat 2014 erfolgreich die Meisterprüfung absolviert, Tochter Jennifer hat die Bäderabteilung übernommen und somit stehen beide schon in den Startlöchern, um die Familientradition in der vierten Generation fortzuführen.

 

 

 

 

Nutzenbewertung

Bei der Auswahl der wesentlichen Nutzenkriterien für den Auftraggeber sind folgende Merkmale des Angebots „Lageroptimierung“ den Anwendern besonders wichtig gewesen:

  • macht sorgenfrei
  • vermittelt Sicherheit
  • bewirkt Einbindung
  • fördert Wertschätzung
  • schafft Transparenz
  • senkt Kosten
  • fördert Wertschöpfung
  • sichert eigene Existenz

Vorstehende Merkmale wurden aus folgender Kriterien-Liste gewählt:

EMOTIONALE MERKMALE FUNKTIONALE MERKMALE
macht Wissen zugänglich vermeidet Ärger
schafft Hoffnung senkt Aufwand
ermöglicht Abenteuer wirkt integrierend
schafft Alternativen vereinfacht
ist ästhetisch > schafft Transparenz
fördert Kunst vermittelt Wissen
ist sinnlich senkt Risiken
ist attraktiv beschafft Mittel
ist bequem > senkt Kosten
wirkt nostalgisch, bewahrend ist preisgünstig
therapiert und heilt vermehrt Ressourcen
befriedigt Wissensdurst verbindet
ist motivierend vielfältig
bereitet Freude sorgt vor
wirkt belohnend schafft Ordnung
steigert Erfolg erhöht Nutzungsdauer
> macht sorgenfrei spart Zeit
> vermittelt Sicherheit erhöht Zuverlässigkeit
schafft Wohlergehen sichert Qualität
ist unterhaltsam erhöht Einkommen

 

SOZIALE MERKMALE SINNGEBENDE MERKMALE
stärkt Anpassungsfähigkeit erhält gesund
erhöht Anziehungskraft fördert Selbstbestimmung
verbessert Aussehen fördert Selbstverwirklichung
Einsatzbereitschaft erhöhen verbessert Selbstwertgefühl
> bewirkt Einbindung ermöglicht Einzigartigkeit
erzeugt Empfehlungen unterstützt Charakterbildung
ist informativ fördert Stilentwicklung
fördert Kommunikation schafft Einmaliges
fördert Prestige und Image bewirkt Spitzenleistungen
stärkt Rechtssicherheit > fördert Wertschöpfung
unterstützt soziale Ziele erhöht Verfügbarkeit
gibt Orientierung ermöglicht bessere Erlebnisse
bewahrt Werte (Erbe) gibt Werteorientierung
> fördert Wertschätzung > sichert eigene Existenz
fördert Zugehörigkeit leistet Beitrag zum Ganzen
vermittelt Geborgenheit  
erfüllt Gemeinschaftsaufgabe  
verbessert Umwelt  

Angebotsbewertung in Relation zum Mittelmaß

Der Nutzen für den Anwender / Auftraggeber wird durch die Abweichung von einem angenommenen Durchschnittswert mit 60 von max. 100 Punkten eingeschätzt.

Dadurch ergeben sich für den Interessenten Spitzenwerte bei den Kriterien, die auf eine Alleinstellung und Spezialisierung des Anbieters hinweisen.


ANGEBOTSBEWERTUNG GESAMT
8,0 von 10 möglichen Punkten


 Unternehmensdaten:

Adressdaten:
Paulus-Lager GmbH
Kerkstiege 28
48268 Greven

Kontaktdaten:
Telefon: 0049 – (0) 2571 – 5 40 41 61
Telefax: 0049 – (0) 2571 – 5 40 41 89
Homepage: www.paulus-lager.de

Strukturdaten:
– Rechtsform: GmbH

Mitgliedschaften / Kooperationen:

Weiteren Profile im Netz: 

Standort:

Unternehmenszertifizierung – Paulus-Lager GmbH
Prüfjahr
: 2020 | Prüfziffer: 0014

Das Mewes-Strategie Zertifikat ist für Menschen entwickelt worden, die Unterstützung bei der Lösung ihrer Aufgaben suchen. Die Interessen dieser Bedarfsgruppe haben bei der Arbeitsteilung zwischen Auftraggeber und Anbieter (Auftragnehmer) erste Priorität. Die Aufgabe bzw. Problemstellung wird beschrieben und der Lösungsansatz auf Basis der Mewes-Strategie dargestellt. Voraussetzung für die Anbieter-Auszeichnung mit dem Mewes-Strategie Zertifikat ist der Nachweis der Kenntnisse über die Mewes-Strategie und der Strategie-Umsetzung anhand eines realen Beispiels, das vom Anwender hinsichtlich des Nutzens bestätigt wird. (Referenz) Hinzu kommt die Selbstverpflichtung, die Grundsätze dieser Harmonielehre von Prof. h.c. Wolfgang Mewes zu beachten.

Angebot und Nutzenversprechen Der Interessent soll möglichst konkrete Informationen über das Angebot, den damit verbundenen Nutzen sowie über Leistung und Gegenleistung erhalten.

 

Noch keine vorhanden

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