Die MEWES Strategie®

Ihr Erfolg hängt weniger von Ihrer Intelligenz, Ihren Kenntnissen und Ihren Mitteln ab, als vielmehr von Ihrer Strategie.

Die Wolfgang Mewes Stiftung verfolgt das Ziel, das Wissen und die Lehre vom wirksamsten Einsatz der Mittel und Kräfte zur ganzheitlichen Nutzenmaximierung weiterzugeben und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. 

Für das Streben, mit richtigem Chancenmanagement die Zukunft besser zu gestalten, wünsche ich viel Erfolg.

Prof. h.c. Wolfgang Mewes
Urheber der Engpasskonzentrierten Strategie

Was bewirkt die Mewes-Strategie?

Die Mewes-Strategie wurde als engpasskonzentrierte Strategie (EKS) in den 70er Jahren von dem Frankfurter Systemforscher Wolfgang Mewes entwickelt. Sie ist eine höchst einfache und wirksame Methodik, mit deren Hilfe jedermann besondere Leistungen („Alleinstellungsmerkmale“ durch Spezialisierung) entwickeln kann. Diese basiert auf den folgenden vier Prinzipien:                   

Konzentration

...der Kräfte auf Stärkenpotenziale

Minimumprinzip

...den Minimumfaktor (Engpass) finden

Werte

Immaterielle kommen vor materiellen Werten

Nutzen

Nutzenorientierung statt Gewinnmaximierung


Erfolgsgeschichten

Es gibt bereits viele Unternehmen, die die Mewes-Strategie einsetzen - hier ein Beispiel:

Das im Folgenden beschriebene Unternehmen Town & Country ist Marktführer im Massivhausbau in Deutschland. Es erreichte diese Position in einem Zeitraum von nur 10 Jahren seit der Gründung. In der gleichen Zeit gingen zahlreiche Mitbewerber Pleite oder mussten gravierende Umsatzeinbrüche hinnehmen. Selbst in den Krisenjahren 2007 und 2008, als die Zahl der Baugenehmigungen im Wohnungsbau um jeweils 30 Prozent zurück gingen, konnte Town & Country im Schnitt um mehr als 20 Prozent zulegen. Die Erfolgsbilanz von Town & Country ist bewerkenswert: im Jahr 2010 wurden fast 3000 Häuser gebaut, das ist der Rekord unter den Markenhäusern in Deutschland. Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt in der konsequenten Anwendung der MEWES Strategie, insbesondere an einer konsequenten Orientierung an Engpässen und auf Innovationen an immateriellen Faktoren.​